Montag, 11. August 2008

Oppikoppi

Festival mal anders… mitten im Afrikanischen Busch.

Um dieses Ereignis mal erleben zu koennen sind wir zu viert Samstag frueh geh Oppikoppi aufgebrochen, einem Gelaende ca. 200km von Jo’burg mitten im Nirgendwo! Nach einer interessanten Anfahrt, Roadblock mit Komplettfilzung und dem Besorgen ueberlebenswichtiger Festivalverpflegung ging’s auch schon auf’s Gelaende. Und es ist auch nicht anders als bei einer Safari, man faehrt mitten durch die Wildnis und rechts und links zelten die Leute zwischen den Straeuchern und Baeumen. Da wir selber keine Zelte dabei hatten, sondern unsere Autos als Schlafplatz zu verwenden gedachten, war die Parkplatzsuche auch relativ einfach und wir konnten direkt in den Festivalmodus uebergehen... gemuetlich da sitzen, Sonne geniessen und einem kuehlen Bierchen froehnen. Nach angemessenem Konsum mussten wir natuerlich auch noch das eigentliche Festivalgelaende finden, was dank der vielen Zelte und Straeucher gar nicht so einfach war. Schluss endlich waren wir aber doch erfolgreich und fanden ein sagenhaft an einem Huegel gelegenes Gelaende vor, das bereits von unmengen Freaks bevoelkert wurde. Die erste Band haben wir uns vom Huegel aus angesehen, auf einer der vier Buehnen. Und zur Beschreibung so viel: Raeggeaband, Bierchen, herrliche Aussicht in die afrikanische Weite und dazu noch Sonnenuntergang... sehr chillig!!! Danach ging’s dann den ganzen Abend von Stage zu Stage und irgendwann hatten wir uns auch alle verloren, wie’s eben dazu gehoert. Weitere Details werden hier jedoch nicht veroeffentlicht.
Trotzdem stellte sich am kommenden Morgen heraus, dass alle vier den Heimweg (wenn auch teilweise ueber Umwege;-) Gell, Lurch) gefunden hatten und vier Leiber schaelten sich aus den Autos um den Tag zu begruessen.

Fazit des Wochenende:
Festivals sind auch in SA super und ich werde aelter. Bin naemlich immer noch ein wenig geraedert:-)

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